Eine wachsende Zahl von Autoherstellern entwickeln Möglichkeiten das iPhone mit dem Auto zu verbinden. Forscher an der Freien Universität Berlin können sogar ein Auto mit dem iPhone steuern. Doch der spektakulärste Versuch ist dieser hier:
Eine wachsende Zahl von Autoherstellern entwickeln Möglichkeiten das iPhone mit dem Auto zu verbinden. Forscher an der Freien Universität Berlin können sogar ein Auto mit dem iPhone steuern. Doch der spektakulärste Versuch ist dieser hier:
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Für fast jeden Lebensbereich gibt es eine App. Für den Straßenverkehr sind es allerdings noch recht wenige. Folgende Ansätze sollte man dennoch im Auge behalten:
Aber die Autohersteller wollen das Geschäft nicht allein den iPhone-Programmierern und Apple überlassen. BMW plant deshalb eine Art eigenen App Store, dessen Programme BMW-Fahrer direkt auf das Computersystem ihres Autos herunterladen können. Darunter Reiseführer, Verbindungen mit Twitter und Facebook oder virtuelle Branchenbücher, die dem Fahrer unterwegs Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten empfehlen.
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Jedes dritte Smartphone wird als nächster iPhone-Killer hochgejubelt, alle paar Monate ein neues. Allein: Das iPhone ist so erfolgrech wie nie. Auch Palms Pre, der in Deutschland exklusiv von O2 vertrieben wird, ändert daran nichts. Doch in einem Test für die WirtschaftsWoche schreibt mein Kollege Thomas Kuhn, dass er doch in einigen Punkten an das große Vorbild heranreicht.
Nicht nur beim Preis schlägt der Pre Apples iPhone: Für etwa 480 Euro gibt es den Neuling bei O2 ohne Mobilfunkvertrag, schreibt Kuhn. Zwar eigne sich auch die unter das Display geschobene Minitastatur des Palm nicht zum Tippen langer Texte. Bequemer als der Kampf mit den virtuellen Bildschirmtasten des iPhone sei sie aber allemal.
Auch das neue Betriebssystem aus dem Hause Palm, WebOS, ist der Apple-Oberfläche an vielen Stellen überlegen: Pre-Nutzer können parallel Mails schreiben, Termine abstimmen und Programme ausführen. Und wenn es um das Kontakte- und Terminmanagement gehe, schreibt Kuhn, dann setzt der 135 Gramm schwere Pre Maßstäbe: Als erstes Gerät seiner Art führt er die Adresseinträge der Kontakte aus unterschiedlichsten Quellen zu einer Adresskarte zusammen, aus Outlook-Kontakten, dem Google-Adressbuch oder der Facebook-Freundesliste.
Leider lassen Akku und Anzahl der Applikationen noch zu Wünschen übrig. Aber das, so die Hoffnung der Pre-Fans, werde sich möglicherweise schon mit dem nächsten Update der Pre-Software erledigt haben.
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Heimarbeit gehört zu diesen Trends, die seit Jahren angeblich die Wirtschaft revolutionieren. Doch bislang passierte wenig. Die Kultur dafür war in vielen Unternehmen zu konservativ und die Technik blieb lange hinter den hohen Erwartungen zurück.
Nun ist die Zeit offenbar gekommen, jedenfalls in Großbritannien und den USA. Amerikanische Unternehmen scheinen sich zunehmend nach virtuellen Praktikanten umzusehen, die nur per Skype, Instant Messenger und Mail mit ihrem Arbeitgeber verbunden sind: Die New Yorker Internet-Personalvermittlung Urban Interns berichtete CNN, dass 24 Prozent der auf ihrer Seite ausgeschriebenen Praktikantenposten solche virtuellen Stellen sind.
Die neuen Mitarbeiter müssen nicht einmal in der gleichen Stadt leben. Manchmal arbeiten sie sogar in völlig anderen Zeitzonen.
Der Vorteil dieser virtuellen Arbeitskräfte: Unternehmen können Talente anheuern, die es vor Ort nicht gibt. Die Bewerber wiederum können in einer Nische Erfahrung sammeln, die in ihrem Land noch nicht existiert.
Die Betreiber der britischen Seite Enternships, auf der Startups mit neuen Mitarbeiten zusammengebracht werden, berichten, dass bereits rund ein Drittel der bei ihnen ausgeschriebenen Stellen virtuell seien, darunter Jobs im Verkauf oder Marketing.
Klar, dass es viele offene Fragen gibt: Wie zuverlässig sind solche virtuellen Mitarbeiter? Wie kann man die Qualität ihrer Arbeit kontrollieren? Wie groß ist die Gefahr, dass auf diesem Weg möglicherweise Mitarbeiter von Wettbewerbern eingeschleust werden? Dennoch: Für Unternehmen, die etwa Entwickler für spezielle Bereiche suchen, können solche virtuellen Jobs ein hilfreiches Instrument sein. Vor allem Mobile-Startups haben gerade Probleme, die richtigen Leute zu finden. Anderswo, in Asien etwa, könnten sie auf virtuellem Weg solche Experten finden.
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Für das neue Debattenportal “The European” habe ich einen Kommentar über Paid Content im Internet geschrieben. Gerade sehe ich, dass er schon erschienen ist. Ich habe dort noch einmal ausgeführt, dass die meisten Bezahlstrategien der Verlage im Netz scheitern werden, weil sie nur die bekannten Print-Modelle auf das Netz, schlimmer noch: Auf das mobile Internet übertragen. Um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln würde es dagegen schon reichen, die neuen Möglichkeiten der Technik zu nutzen.
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Gartner hat wie jedes Jahr seinen Technologie-Ausblick für das nächste Jahr veröffentlicht. Zu den zehn wichtigsten Trends 2010 gehören auch Mobile Applikationen.
Die Begründung lautet:
By year-end 2010, 1.2 billion people will carry handsets capable of rich, mobile commerce providing a rich environment for the convergence of mobility and the Web. There are already many thousands of applications for platforms such as the Apple iPhone, in spite of the limited market and need for unique coding. It may take a newer version that is designed to flexibly operate on both full PC and miniature systems, but if the operating system interface and processor architecture were identical, that enabling factor would create a huge turn upwards in mobile application availability.
Die übrigen (oft recht nahe liegenden) Trends sind:
und:
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Über Twitter bin ich gerade auf eine interessante Studie aufmerksam geworden: Laut einer unabhängigen Untersuchung der Mobile-Spezialisten von Gomez sind Nutzer mit dem mobilen Internet unzufrieden, vor allem, weil viele der Seiten zu langsam laden. Viele Nutzer erwarten nämlich, dass sich die Seiten mobil eben so schnell oder sogar schneller aufbauen, als auf dem Rechner Zuhause. Müssen Nutzer länger als 6-10 Sekunden warten, so die Studie, brechen sie ab. Über 60 Prozent der Abbrecher sagen zudem, dass sie nicht wieder zu der Seite zurückkehren werden. Und Probleme mit den Seiten haben offenbar die meisten der Befragten. (via)
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Das mobile Internet revolutioniert das Web 2.0. Beobachtern der Szene ist das zwar schon länger klar. Doch Forrester hat das nun in einer lesenswerten Studie noch einmal zugespitzt formuliert und zahlreiche interessante Daten zusammengetragen:
Fazit der Forrester-Analysten:
Indeed, mobile social activity is more than just accessing social networking sites while on the go. Mobile phones have the potential to become the hub of Social Computing activities and to be more than just a complement to the PC experience. Mobile phones will increasingly become the glue that holds the social graph together, offering creative tools and immediacy, presence, location, and context when interacting with the real world. The “always on” mobile connected handset frees the Social Web from the chains of the PC and thrusts it into the real world.
Und die aufgeführten Beispiele sind erst ein Anfang. In den nächsten Monaten werden wir viele neue Dienste sehen, die das soziale Netz ins mobile Web bringen. Doch das wird zu einer Spaltung führen bei Internet-Nutzern, zwischen denen, die heute schon skeptisch sind gegenüber Social Networks und denen die die neuen Angebote mobil nutzen.
In Großbritannien, wo die Nutzung sozialer Netzwerke deutlich früher begonnen hat als in Deutschland, nutzen 40 Prozent der 16 bis 25-Jährigen die Netzwerke auch von ihrem Handy aus. Ältere sind skeptisch. Möglicherweise werden viele den Anschluss ins mobile Zeitalter verpassen.
Und während die einen noch skeptisch sind, werden die anderen ihren Freundeskreis für neue Angebote öffnen, die dann etwa Interessen von Freunden vergleichen und daraus Gemeinsamkeiten ableiten. Dann werden auch ortsbezogene Dienste eine Rolle spielen, die bislang vor allem deshalb ihren Durchbruch noch nicht erlebt haben, weil sie den Nutzern keinen wirklichen Mehrwert bieten.
Doch wenn mein Handy mir erst sagen kann, welche Bars und Clubs in der Umgebung von Menschen besucht werden, die ähnliche Interessen habe wie ich, dann wird das Thema für immer mehr Menschen interessant. Ich glaube nicht nur, dass das mobile Internet die sozialen Netzwerke revolutionieren wird. Ich bin mir sicher, dass ein großer Teil der sozialen Netzwerke künftig ausschließlich mobil genutzt wird. Und die Entwicklung wird sehr schnell gehen.
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