iPhone wird für Mobilfunkanbieter zum Problem

Apples iPhone ist für Mobilfunkanbieter offenbar weit weniger Cash-Cow, als gedacht, stattdessen wird es für einige sogar zum Problem. Zu dem Ergebnis kommt eine viel diskutierte Studie des dänischen Beratungsunternehmens Strand Consult. Laut der umfangreichen Untersuchung locke das Apple-Smartphone nur wenige Kunden der Konkurrenz als von T-Mobile & Co. erhofft.

Zudem lasten hohen Kosten für Kundengewinnung auf den Mobilfunkanbietern. Interessant ist das Beispiel T-Mobile Deutschland, das in der Studie aufgeführt wird: T-Mobile wende für einen iPhone-Neukunden 317 Euro an PR- und Marketinggeldern auf.  Ein beachtlicher Wert, auch im Vergleich mit anderen Mobilfunkkunden.

Die Ergebnisse sind, laut der Autoren, ein Desaster für die Anbieter: Keiner konnte Marktanteil, Umsatz oder Gewinn mit Einführung des iPhones steigern. Manche verzeichneten sogar einen Rückgang der Einnahmen.

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Eine Antwort zu “iPhone wird für Mobilfunkanbieter zum Problem

  1. Wow, das ist viel. ZUviel.

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