Palm Pre: Der iPhone-Rivale

Fenster schliessenJedes dritte Smartphone wird als nächster iPhone-Killer hochgejubelt, alle paar Monate ein neues. Allein: Das iPhone ist so erfolgrech wie nie. Auch Palms Pre, der in Deutschland exklusiv von O2 vertrieben wird, ändert daran nichts. Doch in einem Test für die WirtschaftsWoche schreibt mein Kollege Thomas Kuhn, dass er doch in einigen Punkten an das große Vorbild heranreicht.

Nicht nur beim Preis schlägt der Pre Apples iPhone: Für etwa 480 Euro gibt es den Neuling bei O2 ohne Mobilfunkvertrag, schreibt Kuhn. Zwar eigne sich auch die unter das Display geschobene Minitastatur des Palm nicht zum Tippen langer Texte. Bequemer als der Kampf mit den virtuellen Bildschirmtasten des iPhone sei sie aber allemal.

Auch das neue Betriebssystem aus dem Hause Palm, WebOS, ist der Apple-Oberfläche an vielen Stellen überlegen: Pre-Nutzer können parallel Mails schreiben, Termine abstimmen und Programme ausführen. Und wenn es um das Kontakte- und Terminmanagement gehe, schreibt Kuhn, dann setzt der 135 Gramm schwere Pre Maßstäbe: Als erstes Gerät seiner Art führt er die Adresseinträge der Kontakte aus unterschiedlichsten Quellen zu einer Adresskarte zusammen, aus Outlook-Kontakten, dem Google-Adressbuch oder der Facebook-Freundesliste.

Leider lassen Akku und Anzahl der Applikationen noch zu Wünschen übrig. Aber das, so die Hoffnung der Pre-Fans, werde sich möglicherweise schon mit dem nächsten Update der Pre-Software erledigt haben.

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